Female Refugees Warten auf Go.Dot

For those who come and still struggle to be seen!

Wiederaufnahme | 2026

Täglicher Loop

absurde Koch- und Kleidungsrituale

Erinnerungs-Monologe

Routinen, die kippen

Eine Küche ohne Boden 

düstere Angst 

Hoffnung.  

50 Prozent aller Geflüchteten weltweit sind weiblich! Das Projekt basiert auf realen Stimmen von weiblichen Geflüchteten. Sie wurden 2018 über acht Monate von drei Schauspielerinnen der Compagnie in ihrer Unterkunft besucht. Sie gaben die Zustimmung zur Dramatisierung ihrer Geschichten. Daraus bildet sich ein Gerüst, inspiriert vom Text von Beckett, aus dem die künstlerische Leiterin Ulrike Düregger einen eigenständigen Text entworfen hat. 2026, 10 Jahre nach dem "Fluchtsommer", erfolgt eine Bestandsaufnahme.  Was passiert, wenn das Leben weitergehen soll – aber niemand „Go“ sagt? Eine Sprache dir nie gehört?

Ein dichter, körperlicher Abend, der gendersensibel mit den Performerinnen Mira Sanjana Sharma, Andrea Magogi Förster und Ulrike Düregger in den Uferstudios in Berlin zur Aufführung kommt. Zwischen Herkunft und Zukunft werden in der Inszenierung Gewaltstationen entlang weiblicher Fluchtrouten spürbar.

Uferstudios, 04.-06. September 2026, 19.00 Uhr | 3. September, 12.00 Uhr, für Schulklassen

Ein Produktion von Ulrike Düregger & Compagnie, präsentiert von Total Plural e.V., gefördert durch Engagement Global,mit Mitteln des BMZund der LEZ Berlin.

Die Proben finden im Theaterhaus Berlinstatt. Ein langjähirger Partner für unsere Theaterproduktionen! Grafik: Ipek Erdöl/ Siebein und Laucke

Uferstudios, Badstr.41a/Uferstr.23, 13357 Berlin-Mitte, U8-Pankstrasse

Uraufführung | 2018-19

22.-24.06.2018; 22., 23.02. 2019

Acker Stadt Palast, Berlin

Unterstützt durch Terre des Femmes

www.frauenrechte.de

www.ackerstadtpalast.de

Team 2018:

Konzept, Regie, Textfassung: Ulrike Düregger Schauspiel: Gülcan Cerdik, Ulrike Düregger, Nadine da Cruz Oliveira

Bühne und Kostüm: Compagnie
Beratung Kostüm: Silvia Albarella

Bewegungscoach: Marcelo Omine
Produktionsfotos: Philipp Jeske

Licht und Ton: Marcelo Schmittner

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